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Elf.

Wenn man arbeitslos ist und sich an das Arbeitsamt wendet, bekommt man dort üblicherweise persönliche Zugangsdaten für die Jobbörse. Die Jobbörse ist eine feine Sache. Man trägt da seine Daten ein, hinterlässt seine E-Mail Adresse und bekommt dann jeden Tag eine Mail mit möglicherweise passenden Stellenangeboten. - Natürlich sind die meisten Stellen nur für Läufer geeignet, obwohl ich angegeben habe, dass ich schwerbehindert, aber das ist okay. Wie dem auch sei... Diese wundervolle Jobbörse hat eine Reihe von Zusatzfunktionen, zum Beispiel die Lernbörse. Dort habe ich mich unlängst angemeldet, um mein Englisch aufzubessern. - Leider musste ich kurz darauf erfahren, dass die Lernbörse überhaupt nicht barrierefrei ist. Um meinen aktuellen Lernstand zu ermitteln, musste ich einen Test machen. Dieser ging natürlich auf Zeit und ich, die ich bei Tests und Klausuren eigentlich immer soviel Zeitverlängerung wie möglich brauche, hatte somit quasi von Anfang an keine Chance, den Test zu Ende zu machen. Dazu kam, dass es für diesen Test zu gefühlten 60% erforderlich war, die richtigen Antworten mit der Maus in die entsprechenden Felder zu ziehen - und ich kann die Maus beim besten Willen nicht gleichzeitig gedrückt halten und irgendwohin bewegen. Es kam, wie es kommen musste. Die Zeit lief ab und nun darf ich den Test natürlich nicht nochmal machen! Naja. Vor zwei Wochen war ich ja mit meinem Vater beim Integrationsfachdienst. Dieses befindet sich leider in einem nicht gerade barrierefreien Gebäude. Die Eingangstür allein ist schon ziemlich eng und natürlich auch nicht elektronisch, sodass ich, wäre ich alleine gewesen, sie nicht hätte öffnen bzw. aufhalten können. In dem dahinterliegenden Flur gibt es zwei Aufzüge - immerhin! Wirklich doof nur, dass der eine davon viel zu eng und winzig ist, dass ich da mit meinem Rolli nicht reinpasse. Der andere war 3 cm größer und in den passe ich knapp rein. Ärgerlicherweise war der aber "außer Betrieb". Allerdings muss ich die Frau, die mich beraten sollte, wirklich loben! Sie kam sofort die Treppe runter, erkannte das Problem und klingelte den Hausmeister aus dem Bett, der den Fahrstuhl relativ zügig reparierte. Das Gespräch beim Integrationsfachdienst verlief dann ganz gut. Na ja, was wirklich Neues hab ich da nicht erfahren. Nur, dass ich da ähnlich wie beim Arbeitsamt an Arbeitgeber vermittelt werden kann. Davor muss man natürlich einen Antrag stellen -.- Es reicht ja nicht, dass man schon persönlich da war und das Vermittlungsmandat oder wie das heißt unterschrieben hat. Das wäre ja zu einfach.
28.10.14 08:46
 
Letzte Einträge: Vierzehn., Sechzehn, Zwanzig., Einundzwanzig., Dreiundzwanzig.


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